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Teller 502 - Dekor 126

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Form:Teller 502
Dekor:126
Kollektion:Ritz
Höhe:2,00 cm
Breite:20,00 cm
Durchmesser:20,00 cm
Gewicht:0,28 kg

Brotteller

Der Brotteller von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer „502“ entspricht in seiner einfachen, zeitlosen Form der Bauhaus-Maxime: Schön ist, was funktioniert, so lautet das Credo. Und eins ist sicher, diese Synthese von Kunst und Handwerk vereint der Brotteller perfekt. So verströmt der 280 Gramm schwere und zwei Zentimeter hohe Serienteller nicht nur einen Hauch von Nostalgie. Er ist auch sehr flexibel in seiner Nutzung und lässt sich multifunktional einsetzen. Der robuste keramische Brotteller mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern macht nämlich nicht nur als klassischer Frühstücksteller im Vintage-Look eine gute Figur, sondern ist auch als Kinderteller in zahlreichen lustigen Dekoren erhältlich. Da wird Junior aber Augen machen.

Dekor 126-00

gelber Keil mit schwarzen Punkten auf schwarzem Grund

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.

Hedwig Bollhagen

Die Gründerin der HB Werkstätten und vielfach preisgekrönt. Hedwig Bollhagen zählt zu den bedeutendsten Keramikerinnen Deutschlands. Ihre Keramik, von Sammlern hochgeschätzt ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore Formen und des Designs ermöglicht. Ihre Designklassiker befinden sich in vielen Museen der Welt und sind durch Ihre Zeitlosigkeit ohne Zweifel Teil internationaler Designgeschichte.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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