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Flakon 539E - Dekor 612

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Form:Flakon 539E
Dekor:612
Kollektion:Ritz
Höhe:13,00 cm
Breite:8,00 cm
Durchmesser:8,00 cm
Volumen:0,15 Liter
Gewicht:0,16 kg
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Essig- Ölflasche mit Naturkorken

Der Flakon von Hedwig Bollhagen mit der Formnummer "539E" überzeugt durch ein schlichtes, modernes Design mit vielseitigen praktischen Attributen. Mit einer Höhe von 13 Zentimetern und einer Breite von 8 Zentimetern bietet sich das handgemachte Keramik-Gefäß mit abnehmbarem Naturkorken hervorragend als elegante Essig- und Ölflasche an, setzt aber auch für diverse andere Einsätze stets gelungene Akzente. Charakteristisch ist der pyramidenförmig nach oben wachsende Korpus mit einem Fassungsvermögen von 150 ml, der sich zu einem schmalen Hals verengt und mit einem nach außen fließenden Rand abschließt. Der 160 Gramm leichte Flakon 539E mit Naturkorken ist ein handgemachtes Unikat, das mit seinen harmonischen Konturen jedes Tischdekor auf stilvolle Weise veredelt.

Dekor 612-00

elfenbeinfarbigen Senkrechtbänder auf schwarzem Grund, schwarzes Querband

HB-Ritz
In den Originaldekoren der Serie HB-Ritz wird der Einfluss des Bauhauses auf Hedwig Bollhagen besonders deutlich. Sie werden mit schwarzer Engobe auf den reinen Tonscherben aufgetragen, durch Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Es entstehen Muster mit hohem Wiedererkennungswert, die das außergewöhnliche Talent Hedwig Bollhagens offenbaren, die Form durch Dekore zu erheben. Durch seine unvergleichliche Eleganz in schwarzem und sandfarbenem Dekor, hat die Ritz Kollektion mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erlangt und befindet sich in den Shops des Guggenheim Museums in New York, des Musée des Arts Decorativ Paris, sowie denen des Bauhauses Dessau, Weimar und Berlin.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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