Etagere 611C - Dekor 000

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Form:Etagere 611C
Dekor:000
Kollektion:Fayence
Höhe:34,00 cm
Breite:28,00 cm
Durchmesser:34,00 cm
Gewicht:1,75 kg
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3-stöckige Etagere

Die dreistöckige Etagere mit der Formnummer “611C” von Hedwig Bollhagen ist die kleine Schwester der vierstöckigen Version 611D. Charakteristisch für beide Etageren ist das offene Gestell mit mehreren, tellerähnlichen Ebenen. Der durchgehende, alle Etagen verbindende Metallstab mit dem kreisrunden Griff an der Spitze rundet das Design harmonisch ab. Bei einer Höhe von 34 Zentimetern und einer Breite von 28 Zentimetern bietet der seit dem Barock so beliebte Tischaufsatz wohl ausreichend Platz für Früchte und Pralinen. Ob Weintrauben, Ananas, Pralinen oder Petit Fours. Auf der dreistöckigen Etagere von Hedwig Bollhagen lassen sich Obst und Gebäck jeder Art stilvoll kredenzen.

Dekor 000-00

weiß einfarbig

Purum
Die Kollektion HB-Purum konzentriert sich konsequent auf die reine Form. Das unveränderte Ausgangsmaterial, wird dabei lediglich transparent glasiert, damit es seinen der Keramik eigenen, natürlichen, weichen, warmen, Farbton behält. Einschlüsse und Spuren des von Hand im drehen verputzten Scherbens werden hier bewusst erhalten und geben jedem einzelnen Stück seine eigene Note. Damit erfüllt die Serie HB-Purum in besonderer Weise den Wunsch der Töpferin in Hedwig Bollhagen, der Form den Vorrang vor dem Dekor zu geben.
Die charakteristische Farbe des reinen gebrannten Scherbens von HB „Sand“ genannt ermöglicht eine ergänzende Kombination mit den Kollektionen HB Ritz und Varius.


Hedwig Bollhagen Werkstätten in Marwitz

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 die HB-Werkstätten für Keramik, ein Jahr, nachdem auch das letzte Bauhaus-Institut von den Nationalsozialisten zur Schließung gezwungen wurde.
Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses wie ihre früheren Kollegen Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel fanden hier eine Wirkstätte und trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei.
Alle Keramiken der Werkstätten entstehen auch heute noch ausschliesslich in traditioneller Handarbeit und vor Ort.

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